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Hanna    26 February 2014 19:30 |
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Ich befasse mich momentan intensiv mit verschiedenen Aspekten Mascha Kalekos Exillyrik. Diese Webseite ist sehr schoen gestaltet und bietet einige gute Einblicke. Leider habe ich auch hier kaum Informationen zu den einzelnen Veroeffentlichungsdaten oder gar Datum der Entstehung gefunden. Haben Sie einen Tipp, wo ich dazu naehere Informationen erhalten koennte? Vielen Dank vorab!

Martina Fischer    24 February 2014 19:57 |
... lese gerade meine Eintrag noch mal und stelle fest dass das Sammelsurium an Eindrücken merwürdig bis schlüpfrig klingt - das meine ich aber gar nicht so!! Ich staune nur darüber, wie "räumlich" nah ausgerechnet diese Dichterin gewesen ist!

Martina Fischer    24 February 2014 19:52 |
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Vielen Dank für diese wunderschöne SEite. Ich habe Mascha Kaleko erst kürzlich entdeckt und staune immer darüber, wie sie einem "aus dem Herzen" spricht. Jetzt habe ich noch bemerkt, dass sie meiner Oma ähnlich sieht und aus ihrem Nachbarort stammt...!! Viele Grüße Martina Fischer

Andreas Nolte    06 February 2014 19:33 | Jericho, Vermont, USA
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Hallo Claudia,
tatsaechlich handelt es sich hier um einen Auszug aus MKs Gedicht „Chanson für Morgen“ das im Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde Berlin, Nr. 35 v. 28.8.1936 erstmals gedruckt wurde (Nachdruck: Jüdische Rundschau Nr. 21 v. 15.3.1938 mit dem Titel: „Sang aus dem Emek“). Ob die Uebersetzung von MK ist erscheint mir nicht wahrscheinlich. Meines Wissens nach ist dieses Gedicht nicht von ihr uebersetzt veroeffentlicht worden. MK haette dann vermutlich auch den gesamten Text wiedergegeben und nicht nur den Teil, den Sie hier zitieren.
Hoffentlich hilft das weiter.

Claudia Welz    05 February 2014 09:55 | Kopenhagen
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Vielen Dank für diese schöne, informative Website!

Eine Frage an die Kaléko-Kenner:

Kann es sein, dass die Dichterin 1938 in Palästina (?) folgendes Gedicht geschrieben hat, das der Rabbiner Ignaz Maybaum in seinem Londoner Exil 1940 in einer Predigt zitierte:

"Song from the Emek

We know not what the morrow brings.
We are not wise enough to say.
The spade rings and the scythe sings,
We know not what the morrow brings;
We plough and we reap the to-day.

We know quite well what yesterday was,
And we hope to forget it here."

Oder schrieb sie es - wenn es wirklich von ihr stammt - in New York auf Deutsch und Maybaum entdeckte es in einer Emigrantenzeitschrift, woraus er schloss, dass Kaléko es in Palästina geschrieben habe?

Über sachkundige Hilfe würde ich mich freuen!

Claudia

Gerlinde launer    13 December 2013 10:50 | Austria
Bin zufällig auf dieseAutorin gestossen und bin Wundersam beruehrt.ich freue mich sehr, dass ich sie kennen lernen durfte .ich würde sagen, dass Sie feinstofflich auf meine Seele wirkt

Elvira    24 November 2013 11:37 |
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...heute besuche ich...

"Was wird am Ende von mir übrig bleiben?"

Mascha Kaleko
Lyrik und Briefe einer deutschen Emigrantin

Ein literarischer Nachmittag mit Abt Andreas Range und
P. Jakob Schwinde
Abtei Marienstatt

...ich freu mich...

Andreas Nolte    20 November 2013 20:09 | Jericho, VT USA
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Hallo Anna,
Das Gedicht erschien erstmals im “Aufbau”(Nr. 17 v. 26.4.1940, S. 3) mit dem Titel “Immigranten-Frühling”. Entstanden ist es demnach zwischen Ende Oktober 1938 (=Ankunft NYC) und dem Abdruck. Derartige Details zum Werk MKs findet man relative einfach in der dtv-Gesamtausgabe.
AN

Anna    20 November 2013 15:17 |
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Hallo an alle!
Weiß jemand, aus welchem Jahr das Gedicht "Auf einer Bank" ist? Ich weiß, dass es 1945 in "Verse für Zeitgenossen" veröffentlicht wurde, aber das war ja eine Sammlung ihrer gesamten Exilgedichte. Wenn mir jemand weiterhelfen kann, würde ich mich freuen!

elfriede    19 November 2013 23:48 | seitenstetten nö -österr.
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...wie groß ist nur ,..unser herz und unsre seele...
DANKE Renate, dass du mir mascha " vorgestellt " hast ..


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