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Nela    21 January 2012 20:50 |
Mascha Koleko war mir bis zu dem Film "Der letzte sch├Âner Tag" kein Begriff aber das in diesem Film rezitierte Gedicht hat mich tief ber├╝hrt. Ich werde mich auf alle F├Ąlle weiter mit dieser Autorin besch├Ąftige. Vielen Dank an die ARD. Weiter so!!!!

Siegfried    21 January 2012 17:43 | Trinwillershagen
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Ich sah am 18.01.12 den ergreifenden Film "Der letzte sch├Âne Tag" und war von dem "Letzte(m)s Lied" begeistert. M.K. hat mir mit dem Gedicht einmal mehr die Psyche der Menschen vor Augen gef├╝hrt. In meiner Eigenschaft als Trauerredner ist das Gedicht eine echte Bereicherung. Danke!!

Ruth    21 January 2012 13:49 | Bayern
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Zuerst sah ich diesen beeindruckenden Film, h├Ârte das wundersch├Âne Gedicht und begab mich im Internet auf die Suche nach Mascha Kal├Ęko. Danke f├╝r diese sch├Âne Seite ├╝ber eine wunderbare Dichterin, die mir leider bisher v├Âllig unbekannt war!

Karl-Heinz Schmid    21 January 2012 09:12 | Ehrenkirchen
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Danke f├╝r die Erinnerung an Mascha Kal├ęko. Man ist reicher geworden. Mehr davon - bitte.

Jens    20 January 2012 16:30 |
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seit vorgestern ist in meinem Herzen ein neues Licht aufgegangen, das Gedicht von MK hat mich tief ber├╝hrt, selten hat ein Gedicht mich so bewegt.

J├╝rgen Wieloch    20 January 2012 07:14 | Dresden
Nachtrag und Korrektur: Es hat sich der Schreibfehlerteufel eingeschlichen, denn es muss " bundesdeutschen " heissen.

J├╝rgen Wieloch    20 January 2012 07:11 | Dresden
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Gruezi,
nachdem die alte Tante ARD den Zuschauern in der BRD am Mittwochabend einen eindrucksvollen Fernsehfilm kredenzt hat, war ich nicht unt├Ątig und habe auf deren HP ein wenig herum geklickt. Und..., siehe da, das " Letztes Lied " vom Mascha findet sich dort wieder. Es war n├Ąmlich Bestandteil jenes Films mit dem Titel " Der letzte sch├Âne Tag ". Wer also den hier - aus welchen vermeintlich Rechtsgr├╝nden auch immer - gel├Âschten Text - der im ├╝brigen fehlerhaft war - nachlesen m├Âchte, m├Âge auf die HP des bundeutschen Ersten Fernsehprogramms gehen und dort die Prgrammvorschau f├╝r den 18.01.2012 aufrufen.
Abschlie├čend ein dickes Lob f├╝r die hiesige Seitenaufmachung. Leider war mir - so etwas nannte sich einst Bildungsl├╝cke - die Poetin Mascha Kaleko bislang unbekannt. Leider!

Sch├Âne Gr├╝sse aus Elbflorenz in die Schwyz.

J├╝rgen Wieloch

Regina    20 January 2012 06:37 | Rostock
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Auch ich habe den Film im ARD gesehen und war gerade auf der Suche nach dem Gedicht, was mich sehr ber├╝hrt hat.
Vielen Dank f├╝r die sch├Âne website

Thomas    20 January 2012 01:08 |
Danke

Redaktion    19 January 2012 21:42 |
Vielen Dank f├╝r die vielen Eintr├Ąge heute! Wir freuen uns, dass die Fernseh├╝bertragung des Gedichtes bei so vielen Leuten das Interesse an Mascha Kal├ęko geweckt hat. Das Gedicht hei├čt "Letztes Lied" und ist in dem Band "Mein Lied geht weiter" (dtv 13563) enthalten.


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